Die Piratenpartei Deutschland hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen.

In dieser Aktion soll gezeigt werden, dass es mehr als 1000 Stimmen gibt, die sich gegen TTIP aussprechen.

Aus diesem Grund seid ihr herzlich eingeladen, eure Stimme gegen TTIP abzugeben! Diese tolle Aktion findet ihr unter dem folgenden Link: 1000 Stimmen gegen TTIP

Es wäre total toll, wenn ihr diese Aktion mit euren Freunden teilt und den Link dazu auf allen euch bekannten Kanälen weiter verbreitet. Danke!

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Nachdem FHEM nun läuft, mit Homematic Geräten sprechen kann und wir uns eine Namenskonvention überlegt haben, möchte ich einen Weg vorstellen, die Struktur der FHEM Konfigurationsdateien einfacher zu gestalten.

Der FHEM Server speichert standardmäßig alles immer in der Konfigurationsdatei „fhem.cfg“. Das ist eine sehr einfache Lösung, führt jedoch mit einer wachsenden Anzahl an Homematic Geräten und einer wachsenden Komplexität der Konfiguration zu einer großen Unübersichtlichkeit.

Ein Ansatz, den ich hier vorstellen möchte, ist das Auslagern von Teilen der Konfiguration in weitere Konfigurationsdateien. Hierbei wird von FHEM zuerst die Datei „fhem.cfg“ ausgelesen. Die Datei „fhem.cfg“ bildet das Zentrum aller Konfigurationsdateien. Hier sind Verweise auf die anderen Konfigurationsdateien vorhanden, die FHEM ebenfalls ausliest und bearbeitet.

Das Trennen der gesamten Konfiguration in mehrere Konfigurationsdateien hat unter anderem auch den Vorteil, dass man Teile des gesamten Heimautomations-Netzes schnell aus- und wieder einschalten kann. Das kann man durch einfaches Auskommentieren, bzw. Einkommentieren der entsprechenden Konfigurationsdatei.

Ich habe mich dazu entschlossen, die Konfigurationsdateien nach der Geräteart zu unterscheiden. Ich möchte beispielsweise die Konfiguration aller Raffstoren in einer Datei durchführen, dabei kann man auch das Verhalten der Raffstoren in einzelnen Zimmern konfigurieren.

Man kann eine neue Konfigurationsdatei auch mit Hilfe von PuTTY und der Konsole bewerkstelligen. Ich habe einen einfachen – in meinen Augen leichteren – Ansatz dafür.

Man kann direkt über das Webinterface von FHEM im Bereich „Edit files“ die bestehende „fhem.cfg“ öffnen. Daraufhin erscheint im oberen Bereich ein Textfeld mit einem Button „Save as“ daneben. Man kann also ganz bequem einen neuen gewünschten Dateinamen vergeben und auf den Button klicken.

Neue Konfigurationsdatei anlegen

FHEM erstellt daraufhin eine neue Konfigurationsdatei mit dem gewünschten Namen in dem Verzeichnis „./opt/fhem/FHEM“. Der volle Pfad zur neuen Konfigurationsdatei ist dann also

./opt/fhem/FHEM/Raffstoren.cfg

Bitte achte darauf, dass die neue Konfigurationsdatei zunächst einmal leer ist.

Damit die neue Konfigurationsdatei von FHEM auch geladen und angesprochen wird, muss in der Hauptdatei „fhem.cfg“ auf die neue Datei verlinkt werden. Das geschieht mit der Zeile

include /opt/fhem/FHEM/Raffstoren.cfg

Nach den Änderungen ist ein kurzer Neustart von FHEM erforderlich, damit die neue Struktur der Konfigurationsdateien eingelesen werden kann.

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Am 17.09.2016 findet in Beuren an der Aach zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr ein Kinder-Flohmarkt statt. Der Veranstalter ist der Elternbeirat des Kindergartens im Ort.

Der Kinder-Flohmarkt wird im Gemeindehaus ausgerichtet. Das befindet sich in der Ortsmitte, direkt hinter dem Rathaus. Man kann dort bequem parken und erreicht somit ziemlich einfach das Gemeindehaus.

Für die Kinder ist neben dem Gemeindehaus ein kleiner Spielplatz, auf dem sich die Kleinen (und Großen) zwischenrein die Zeit vertreiben können.

Die Tischgebühr beträgt 5,- €. Verkäufern, die sich nicht angemeldet haben und spontan vorbei schauen, hilft der Elternbeirat gerne beim Aufstellen und Einrichten des Tisches. Tische sind generell vorhanden und müssen nicht mitgenommen werden.

Als besonderes Extra bietet dieser Kinder-Flohmarkt eine Mädels-Ecke. Hier können die (bereits erwachsenen) Mädchen und Frauen ihre Waren zum Verkauf anbieten.

Das leibliche Wohl wird durch einen Kuchen- und Getränkeverkauf zu günstigen Preisen sichergestellt.

Kinderflohmarkt Beuren an der Aach am 17.09.2016

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Geräte in FHEM werden nach dem Anbinden standardmäßig zunächst sehr kryptisch angezeigt. Dieser setzt sich aus der offiziellen Modellbezeichnung des Homematic Gerätes und der HMID zusammen. Zusammen ergibt das beispielsweise einen Namen wie „CUL_HM_HM_TC_IT_WM_W_EU_45F7E0“. Da man sich damit nur schlecht merken kann, welches Gerät für was zuständig ist, ist es ratsam, sich im Vorfeld eine Namenskonvention zu überlegen. Wenn man das macht, bevor man alle Geräte an FHEM anbindet, erspart es einem zu einem späteren Zeitpunkt sehr viel Arbeit zum Umbenennen der Geräte.

Es gibt viele Ansätze für verschiedene Namenskonventionen. Die entsprechenden Regeln müssen natürlich auch zum Anwendungszweck passen. Am Ende entscheidet also jeder selbst über seine für sich passende Namenskonvention. Im Bereich der Heimautomation muss einfach ersichtlich sein, um welches Gerät es sich handelt und wo es sich befindet.

Ich entschied mich für folgendes einfaches Schema:

<Zimmer>_<Gerät>

Ein Rauchmelder im Büro ist also folgendermaßen benannt:

Arbeitszimmer_Rauchmelder

Sind mehrere Geräte eines Typs in einem Raum vorhanden, wird nummeriert, also beispielsweise

Arbeitszimmer_Fensterkontakt_1
Arbeitszimmer_Fensterkontakt_2

Gibt es mehrere Zimmer eines Typs, werden die Räume ebenfalls nummeriert, jedoch mit einem Punkt separiert.

Kinderzimmer.1_Rauchmelder
Kinderzimmer.2_Rauchmelder

Umbenennen von Geräten

Geräte müssen nach dem Anbinden an FHEM umbenannt werden, um in die jeweils gewählte Namenskonvention hinein zu passen. Das Umbenennen eines angebundenen Gerätes kann mit dem folgenden Befehl gemacht werden. Dabei wird der Befehl in die Kommandozeile im Webinterface von FHEM eingegeben:

rename <Alter_Gerätename> <Neuer_Gerätename>
rename HM-SEC-SD_32D5A4 Arbeitszimmer_Rauchmelder

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FHEM kann mit einer Vielzahl verschiedener Geräte kommunizieren. Dabei muss man darauf achten, dass es unterschiedliche Kommunikationsprotokolle gibt, die die Geräte unterstützen. Ich hatte mich für Homematic entschieden, da dieses Protokoll eine bidirektionale Kommunikation vorsieht und eine Installation mit Homematic Geräten extrem flexibel aufgebaut werden kann. Bidirektionale Kommunikation bedeutet in diesem Fall, dass ein Kommunikationsvorgang von der entgegennehmenden Stelle bestätigt wird. Damit hat man beispielsweise die Sicherheit, dass ein Schalter auch wirklich geschaltet hat, da er den Schaltvorgang bestätigt, nachdem er den Schaltvorgang durchgeführt hat.

Der Raspberry Pi und FHEM benötigen jedoch eine Schnittstelle, um mit den Homematic Geräten kommunizieren zu können. Hier gibt es zwei gängige Geräte, die die Schnittstelle zu den Homematic Geräten herstellen können:

  • CUL Stick
    Der CUL Stick wird in eine freie USB Schnittstelle am Raspberry Pi eingesteckt.
  • HomeMatic Konfigurations-Adapter LAN
    Dieser Adapter wird per LAN Schnittstelle in das lokale Netzwerk eingebunden und kommuniziert per LAN mit dem FHEM Server. Im Gegensatz zum CUL Stick beherrscht der LAN Adapter auch die verschlüsselte Kommunikation zu Homematic Geräten. Manche Geräte, wie beispielsweise das KeyMatic Funk-Türschloss, beherrschen nur verschlüsselte Kommunikation und können nur über den LAN Adapter angesprochen werden.

Ich habe mich dazu entschlossen, die Homematic Geräte per LAN Adapter anzusprechen. Das ermöglicht einem, zu einem späteren Zeitpunkt, die Heimautomation auch auf solche Geräte auszubauen, die nur verschlüsselte Kommunikationspakete entgegen nehmen. Nachfolgend möchte ich beschreiben, wie man den LAN Adapter einrichtet, damit man die Homematic Geräte ansprechen kann.

Ausgangslage

Was wird benötigt?

Dem HomeMatic Konfigurations-Adapter LAN eine IP-Adresse zuweisen

Zunächst muss der Konfigurations-Adapter mit dem Heim-Netzwerk verbunden und das Netzteil angesteckt werden. Das Zuweisen einer IP Adresse geschieht am einfachsten über die herstellereigene Software „HomeMatic Lan-Interface Configurator“. Nach dem Start der Software scannt das Heim-Netzwerk nach dem Konfigurations-Adapter und listet alle Einträge auf.

HMLan Konfigurationsadapter in Software

Indem man das aufgelistete Gerät markiert und auf den Button „Change IP Settings“ klickt, wird ein neues Fenster geöffnet, in dem man dem Gerät eine IP Adresse zuweisen kann.

HMLan IP Adresse ändern

Persönlich bevorzuge ich, alle Geräte per DHCP zu konfigurieren und die feste Zuordnung einer IP Adresse dann über den Router durchzuführen. Im Router stelle ich dann ein, dass einem bestimmten Gerät immer die gleiche IP Adresse zugewiesen werden soll. Meiner Meinung nach lässt sich eine Änderung der IP Konfiguration dann schneller durchführen. Man braucht sich dann nur noch am Router anmelden und die entsprechenden Einstellungen anzupassen. Es ist dann nicht mehr erforderlich, spezielle Software für das Gerät zu verwenden oder IP Änderungen manuell an Geräten durchzuführen. Diese Vorgehensweise ist natürlich jedem selbst überlassen.

HMID herausfinden

Um die HMID auslesen zu können, ist es erforderlich, mit der herstellereigenen Software „HomeMatic-Komponenten konfigurieren“ eine einmalige Verbindung zu dem Konfigurations-Adapter herzustellen. Dazu startet man die Software und gibt für die Verbindung die Seriennummer und den AES Key des Konfigurations-Adapters ein. Wenn keine Verbindung zu dem Adapter hergestellt werden kann, muss in den LAN-Einstellungen des Adapters eventuell das Häkchen „AES Encrypt Lan Communication“ aktiviert werden.

Die HMID wird in eine Log-Datei auf der Festplatte geschrieben. Da der Ordner standardmäßig versteckt ist, muss man im Datei-Explorer zunächst unter „Ansicht -> Optionen -> Ordner- und Suchoptionen ändern“ die ausgeblendeten Ordner und Dateien anzeigen lassen. Unter Windows 10 befindet sich die Log-Datei in dem Ordner „C:\ProgramData\Bidcos-Service“. Hier befindet sich eine Datei mit dem Namen „ids“. Diese Datei hat keine Dateiendung und lässt sich mit dem Windows-Texteditor öffnen. Innerhalb der Log-Datei findet sich die Zeile

BidCoS-Address = 2861738

Diese 7-stellige Adresse ist bei jedem natürlich anders. Man muss sich seine eigene Adresse herausschreiben.

Abgefahren wird es erst jetzt: Denn um die HMID zu erhalten, muss man die ausgelesene BidCoS-Adresse in Hexadezimal umrechnen. Das kann man einfach mit dem Windows-Rechner machen. Dazu muss man den Rechner nur in den Modus „Programmierer“ umstellen. Heraus kommt eine 6-stellige hexadezimale Zahl. Das ist unsere HMID:

HMLan HMID

HomeMatic Konfigurations-Adapter LAN in FHEM konfigurieren

Damit sind alle Informationen vorhanden, um den Konfigurations-Adapter in FHEM einrichten zu können. Damit FHEM mit dem Konfigurations-Adapter kommunizieren kann, muss in den LAN-Einstellungen des Adapters zunächst wieder das Häkchen „AES Encrypt Lan Communication“ deaktiviert werden.

Um den Konfigurations-Adapter einzurichten, ruft man das Webinterface von FHEM auf (http://raspberrypi:8083) und geht zum Menüpunkt „Edit files -> fhem.cfg“. Hier trägt man in einer freien Zeile

# HM-CFG-LAN Interface
define HMLAN1 HMLAN 192.168.0.232:1000
attr HMLAN1 hmId 2BAAAA

ein. Dabei muss die IP-Adresse und die HMID durch die eigenen Daten ersetzt werden.

Nach einem Klick auf den Button „Save fhem.cfg“ ist der Konfigurations-Adapter eingerichtet und einsatzbereit. FHEM kann nun über den Konfigurations-Adapter mit anderen Homematic-Geräten kommunizieren.

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Es gibt Momente, da schämt man sich richtig fremd ob der Dummheit anderer Menschen.

Der Dummheit, alles einfach blind zu glauben, ohne die Quellen vorab zu prüfen.

So geschieht es in den letzten Monaten auch unter der Internetseite von „Der Presse Hai“. Hier werden massiv rassistische Meldungen verbreitet, ohne auch nur einen Funken Wahrheitsgehalt.

Ein Impressum hat die Seite natürlich nicht. In der Kategorie „Über uns“ steht sogar klipp und klar

es […] ist ALLES erstunken & erlogen

Doch die Meisten Menschen, die die Meldungen lesen, klicken nicht weiter. Sie glauben die rassistischen Lügen und verbreiten sie tausendfach auf Facebook weiter.

Ich frage mich immer, wie dumm solche Menschen sind, die so etwas ohne Quellenangabe glauben. Ein normal denkender Mensch muss so etwas doch als Lüge erkennen. Aber wie moralisch verkommen sind diese Menschen, die eine Lüge eventuell erkennen, diese jedoch aus reiner Bosheit und Rassismus dennoch weiter verbreiten?

„Der Presse Hai“ tarnt sich hier, indem er seine Artikel zu Satire erklärt. Doch diese stumpfe Hetze gegen hilfsbedürftige Menschen hat nichts mehr mit Satire zu tun, sondern ist reine Lügenpropaganda von moralisch vollkommen verkommenen Menschen.

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Die Bibel im Christentum schreibt für Frauen ein Kopftuch vor. Das steht im Neuen Testament, erster Korinther, Kapitel 11.

Erster Korinther, Kapitel 11

Nun gibt es politische Bewegungen in Deutschland, die akut darauf pochen, dass das Kopftuch verboten wird. Diese politischen Bewegungen schimpfen sich die Verteidiger des christlichen Abendlandes.

Ich verstehe jedoch nicht, dass diejenigen, die das Kopftuch verbieten wollen, immer zu vergessen scheinen, dass das Kopftuch in der eigenen Religion und Tradition bereits seit einer Ewigkeit Bestand hat. Wenn eine Christin ein Kopftuch trägt, ist es in Ordnung und Zeichen ihrer religiösen Identität. Wenn eine Muslima es trägt, ist es Unterdrückung und muss verboten werden? Ich finde, dass die Rechtspopulisten, die sich heutzutage stark vermehren, großen Nachholbedarf bei dem Thema der eigenen religiösen Traditionen haben.

Quelle: Foto aus „Familienbibel“, ISBN 3-86147-125-6

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Der DPM 2012 (Microsoft System Center 2012 SP1 Data Protection Manager) ist ein tolles Werkzeug, um Datensicherungen durchzuführen. Leider hat Microsoft ihn eingestellt, so dass er nicht mehr vertrieben wird, jedoch ist er immer noch weit verbreitet und wird viel verwendet.

Als Systemvoraussetzung listet Microsoft aus, dass der DPM nicht auf einem virtuellen Rechner betrieben werden darf. Da ist noch verständlich. Jedoch müssen auch alle Laufwerke, auf die gesichert wird, physikalisch mit dem Backup-Server verbunden sein. Es darf beispielsweise nicht auf ein Netzlaufwerk gesichert werden. Das ist ziemlich ärgerlich, da dem Datenträger, auf dem gesichert wird, dadurch physikalische Grenzen gesetzt werden, da Server hierbei nur eine maximale Anzahl an Festplatten unterstützen und diese auch in der Größe beschränkt sein können.

Da ist der Wunsch groß, auch auf ein Netzlaufwerk sichern zu können, da das nicht diesen Limits unterworfen ist, weitaus flexibler aufgebaut werden kann und mehr Speicherplatz zur Verfügung stellen kann als lokal angebundene Festplatten.

Trotz der Tatsache, dass der DPM nicht auf Netzlaufwerke sichern kann, lässt sich dieses durch einen Umweg einrichten. Hierzu benötigt man folgende Dinge:

  • Einen Netzwerkspeicher (NAS), das die iSCSI Funktion beherrscht, beispielsweise die Geräte von Synology, wie das Synology RS815RP+
  • Den iSCSI Connector von Microsoft

Vorbereitung auf dem NAS

Zunächst muss man auf dem NAS ein iSCSI Target und ein iSCSI LUN erstellen, damit der Backup-Server weiß, wohin er sich verbinden muss. Das kann man bei dem Synology NAS machen, indem man den Speicher-Manager im Hauptmenü auswählt.

Synology Speicher-Manager

Innerhalb des Speicher-Managers wählt man iSCSI LUN und klickt auf „Erstellen“.

Neues iSCSI LUN

Mit dem Assistenten lässt sich in einem Zug ein iSCSI Target und ein iSCSI LUN erstellen.

iSCSI LUN und iSCSI Target erstellen

iSCSI LUN und iSCSI Target erstellen

iSCSI LUN und iSCSI Target erstellen

iSCSI LUN und iSCSI Target erstellen

iSCSI LUN und iSCSI Target erstellen

Damit sind alle Vorbereitungen auf dem NAS getroffen worden und es geht auf dem Backup-Server weiter.

Vorbereitung auf dem Backup-Server

Zunächst muss man den iSCSI Dienst auf dem Backup-Server starten und konfigurieren. Zum Starten tippt man in die Suchzeile neben dem Start-Knopf „iscsi“ ein und wählt aus den Vorschlägen den „iSCSI-Initiator“ aus.

iSCSI Initiator

Wurde der iSCSI Dienst noch nie gestartet oder ist er gerade beendet, erscheint die folgende Meldung:

iSCSI wurde noch nie gestartet

Es empfiehlt sich natürlich, „Ja“ auszuwählen, damit das Laufwerk auf dem NAS auch nach einem Neustart des Servers noch zur Verfügung steht.

Zunächst muss man dem iSCSI Dienst mitteilen, wo er nach dem Netzlaufwerk suchen muss. Hierzu wechselt man zur Karteikarte „Suche“ und klickt auf „Portal ermitteln…“.

iSCSI Portal ermitteln

Hier trägt man den Hostnamen oder die IP Adresse des NAS Servers ein.

iSCSI Portal eintragen und suchen

Nun kann man wieder zurück wechseln zur Karteikarte „Ziele“. Dann wählt man das iSCSI Target aus, das zuvor auf dem Synology NAS erstellt wurde und klickt auf „Verbinden“.

iSCSI Laufwerk verbinden

Die Meldung im nachfolgenden Fenster bestätigt man nur noch mit „OK“. Dann versucht Windows bei jedem Systemstart, eine Verbindung zum iSCSI Target auf dem Synology NAS herzustellen.

iSCSI Target verbinden

Das iSCSI Target wird nun vom Betriebssystem als Laufwerk erkannt und dieses wird in der Datenträgerverwaltung angezeigt.

iSCSI Target als Laufwerk

Wenn das iSCSI Target eine Größe von mehr als 2 TB hat, muss es als GPT initialisiert werden.

Initialisieren als GPT

Anschließend muss das Laufwerk in einen dynamischen Datenträger konvertiert werden.

In dynamischen Datenträger konvertieren

Jetzt kann das Laufwerk im DPM hinzugefügt werden. Dazu öffnet man den DPM, wechselt in den Bereich „Verwaltung“, wählt „Datenträger“ aus und klickt auf „Hinzufügen“.

Neuen Datenträger zu DPM hinzufügen

Datenträger zu DPM hinzufügen

Die zusätzliche Festplatte wird nun als Mitglied des gesamten Speicherpools angezeigt und kann für die Erstellung von Backups verwendet werden.

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Im Artikel Raspberry Pi in Betrieb nehmen hatte ich beschrieben, wie die Hardware eines Raspberry Pi zusammengebaut wird, um einen vollwertigen Computer im Kleinstformat zu erhalten. Hier möchte ich beschreiben, wie das Betriebssystem Raspbian und die Heimautomations-Software FHEM auf dem Raspberry Pi installiert werden.

Zusätzlich benötigte Software

Um das Betriebssystem auf die Speicherkarte schreiben und anschließend konfigurieren zu können, braucht man folgende Software, bevor die Installation losgehen kann:

Betriebssystem installieren

Das Betriebssystem Raspbian findet man auf der offiziellen Homepage der Raspberry Pi Fondation unter dem folgenden Link: Raspbian

Hier kann man das Betriebssystem-Image herunterladen. Das Image ist in einer .zip Datei gepackt und muss nach dem Herunterladen zunächst einmal in einen Ordner auf der Festplatte entpackt werden.

Das Image kann nicht einfach so auf die Speicherkarte kopiert werden. Um das Betriebssystem auf die Speicherkarte zu bekommen, benötigt man eine spezielle Software, die die Speicherkarte korrekt formatiert und den Inhalt des Images auf die Speicherkarte schreibt. Das kann man mit der Software „Win32 Disk Imager“ machen und funktioniert in drei einfach Schritten.

2016-03-11_21-57-42

  1. Klick auf die Ordner-Schaltfläche und Auswählen des zuvor heruntergeladenen und entpackten Betriebssystem-Images
  2. Auswählen des Laufwerks, in dem die Micro SD Karte eingesteckt ist
  3. Klick auf „Write“, um den Schreibvorgang auf die Micro SD Karte zu beginnen

Nach dem Beenden des Schreibvorgangs kann die Speicherkarte aus dem Kartenlesegerät entfernt werden und in die entsprechende Öffnung des Raspberry Pi eingesteckt werden. Nach dem Anschließen des Netzteils startet der Raspberry Pi mit dem neuen Betriebssystem.

Für den Zugriff auf den Raspberry Pi muss ein Netzwerkkabel angeschlossen werden. Der Raspberry Pi bezieht dann eine IP Adresse vom Router. Im Webinterface des Routers kann man die IP Adresse, die dem Raspberry Pi zugewiesen wurde, abfragen. Im Falle der Fritzbox findet man im Bereich „Heimnetz“ einen neuen Eintrag mit dem Hostnamen des Raspberry Pi. Der Raspberry Pi hat standardmäßig den Hostnamen raspberrypi. Hier merkt man sich die IP Adresse neben dem Hostnamen.

Mit der Terminal-Software PuTTY kann man nun per SSH auf den Raspberry Pi zugreifen. Dazu öffnet man PuTTY und gibt die IP Adresse des Raspberry Pi ein und klickt auf „Open“. Um sich den Zugriff für einen späteren Zeitpunkt zu vereinfachen, kann man die Sitzungseinstellungen speichern, um sich später mit einem einfachen Doppelklick mit dem Raspberry Pi verbinden zu können.

PuTTY Terminal-Software

Bei der ersten Verbindung zum Raspberry Pi wird ein Schlüssel erzeugt, mit dem die Kommunikationsverbindung zwischen dem Computer und dem Raspberry Pi verschlüsselt wird. Dazu wird eine Meldung anzeigt, die man kurz bestätigt.

Dann kann man sich am Terminal des Raspberry Pi anmelden mit den folgenden Standard-Zugangsdaten:

  • Benutzername: pi
  • Kennwort: raspberry

Es ist dringend zu empfehlen, das Kennwort gleich zu ändern. Das kann man mit folgendem Befehl auf der Konsole machen:

passwd

Zum Ändern des Kennworts muss man das alte Kennwort eingeben und zwei Mal das neue gewünschte Kennwort.

Für viele zeitgesteuerte Schaltaufgaben ist FHEM später auf eine korrekte Zeit angewiesen. Die richtige Zeitzone kann man mit folgendem Befehl auf der Konsole anpassen:

sudo dpkg-reconfigure tzdata

Das führt in ein grafisches Menü, in dem man die Zeitzone, in der sich der Raspberry Pi befindet, eingeben kann:

Zeitzone einstellen

Zeitzone einstellen

Man kann mit dem Konsolen-Befehl

sudo raspiconfig

weitere Konfigurationen durchführen. Beispielsweise kann man damit das Betriebssystem auf die gesamte Speicherkarte erweitern, so dass man den gesamten Speicher auf der Karte nutzen kann. Dazu wählt man in dem grafischen Menü den Punkt „Expand Filesystem“.

Expand Filesystem

Nach der Bestätigung dieses Kommandos startet der Raspberry Pi neu und man kann sich erneut per PuTTY verbinden.

Abschließend können noch Updates für das Betriebssystem und eventuell installierte Pakete heruntergeladen werden. Das wird mit dem Konsolen-Befehl

sudo aptget update && sudo aptget y upgrade && sudo aptget y autoremove && sudo reboot

gemacht. Nachdem die Updates heruntergeladen und installiert wurden, wird der Raspberry Pi nochmals neu gestartet.

FHEM installieren

Damit FHEM läuft, muss man auf dem Raspbian Betriebssystem die Systemvoraussetzungen schaffen. Dazu müssen noch ein paar Software-Pakete installiert werden. Das kann man bequem über den Konsolen-Befehl

sudo aptget f install && sudo aptget y install perl libdeviceserialportperl libiosocketsslperl libwwwperl libxmlsimpleperl

machen.

Vor der Installation von FHEM muss man zunächst herausfinden, welches die aktuelle Version ist. Dazu schaut man vorab auf der Homepage des FHEM Projektes vorbei. Unter dem Punkt „Download“ findet man die jeweils aktuelle Version von FHEM. Diese Versionsnummer merkt man sich und arbeitet sie in den nachfolgenden Konsolen-Befehl ein. Die aktuelle FHEM Version wird mit dem Befehl

sudo wget http://fhem.de/fhem-5.7.deb && sudo dpkg -i fhem-5.7.deb

heruntergeladen und installiert. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Teil mit „fhem-5.7.deb“ durch die aktuelle Versionsnummer ersetzt wird.

Abschließend kann das Webinterface des FHEM Servers über die Adresse „http://192.168.0.122:8083“ erreicht werden. Wenn die Namensauflösung im Netzwerk richtig funktioniert, kann das Webinterface auch über den Clientnamen erreicht werden: „http://raspberrypi:8083“.

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Die Ideologie der AfD ist noch extremer als die der NPD, hat das Magazin Cicero aufgrund der aktuellen Mitgliederbefragung der AfD verglichen (Link).

Damit haben die „Ich bin ja kein Nazi, aber…“ und die „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ Menschen keine Versteckmöglichkeiten mehr. Sie werden damit als noch härtere Nazis entlarvt als es die NPD Anhänger sind. Auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen wollen, weil sie sich dann vor sich selbst ekeln würden, sind AfD-Anhänger und -Wähler nichts anderes als erbärmliche Nazis.

Wenn schon gegen die NPD ein Verbotsverfahren läuft, sollte die AfD bereits verboten sein. Sie sollte nicht in irgendeiner Regierung sitzen. Denn so geht unser Land vor die Hunde, nicht durch Menschen, die notleidend unsere Hilfe erbitten.

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